Mehr
Samstag, 18. Juli 2026

40 Grad in Dahme-Spreewald: Wenn Hitze zur Belastungsprobe wird

geralt-thermometer-4294021
Die Dahme-Spreewälder erwartet am letzten Juniwochenende 2026 eine Hitzewelle bis zu 40 Grad. Symbolfoto: Pixabay

Dr. Benno Bretag, Notfallmediziner des Klinikum Dahme-Spreewald, warnt vor Kreislaufproblemen, Badeunfällen und unterschätzten Risiken auf Straße, Wasser und im Alltag

Es wird ein Wochenende, an dem die Menschen im Landkreis Dahme-Spreewald nach draußen zieht. An die Badestellen. Auf die Boote. In die Gärten. Auf die Fließe im Spreewald. An die Dahme-Seen rund um Königs Wusterhausen, Zeuthen, Motzen oder Teupitz. Vielleicht auch weiter Richtung Müggelsee. Gleichzeitig rollen Urlauber, Pendler und Ausflügler über A10, A13 und die Straßen der Region. Sommer zwischen Hauptstadtregion, Spreewald und Wasser. Eigentlich. Doch diesmal hat dieser Sommer eine medizinische Schärfe.

Die Temperaturen sollen in den kommenden Tagen deutlich steigen. Für Königs Wusterhausen und Lübben werden Spitzenwerte um 40 Grad erwartet. Was nach Badewetter, Gartenwochenende und Ausflug klingt, kann für den Körper schnell zur Belastungsprobe werden. Wichtig ist: Die Temperaturen im Wetterbericht beschreiben die Lufttemperatur unter standardisierten Messbedingungen. Gemessen wird nicht in der prallen Sonne, sondern strahlungsgeschützt. Auf Asphalt, an Badestellen, auf Booten, in stehenden Autos, auf Radwegen oder in direkter Sonne kann sich die Belastung deutlich höher anfühlen. Für den Körper ist das Schwerstarbeit.

„Hitze ist kein harmloses Sommerphänomen. Bei Temperaturen nahe 40 Grad arbeitet der menschliche Körper im Ausnahmezustand“, sagt Dr. Benno Bretag, Ärztlicher Direktor des Klinikum Dahme-Spreewald und Chefarzt der Zentralen Notaufnahmen. Er ist regelmäßig als Notarzt im Spreewald und in Hauptstadtnähe im Einsatz – und kennt die Folgen extremer Wärme aus Rettungsdienst, Notaufnahme und Klinikalltag. „Wir sehen dann Menschen mit Schwindel, Übelkeit, Kreislaufproblemen, Dehydrierung, Verwirrtheit oder schweren Erschöpfungszuständen. Für ältere Menschen, chronisch Kranke und kleine Kinder kann Hitze sehr schnell gefährlich werden.“

Hitze trifft eine Region zwischen Stadt, Land und Wasser

Der Landkreis Dahme-Spreewald ist eine Region mit vielen Sommerorten. Im Norden liegen Königs Wusterhausen, die Hauptstadtregion, das BER-Umfeld, Pendlerstrecken und stark genutzte Verkehrswege. Im Süden zieht es Einheimische und Gäste in den Spreewald, auf Kähne, Paddelboote, Radwege und an die Fließe. Dazwischen liegen Seen, Badestellen, Campingplätze, Gärten und Ausflugsziele. Genau diese Mischung macht die Hitze so relevant.

Wer auf dem Wasser unterwegs ist, unterschätzt die Belastung häufig. Der Wind auf dem Boot, beim Paddeln oder auf dem Kahn vermittelt Abkühlung. Tatsächlich ist der Körper oft über längere Zeit direkter Sonne ausgesetzt. Die Wasseroberfläche reflektiert zusätzlich. Wer dann zu wenig trinkt, Alkohol konsumiert oder körperlich aktiv ist, bringt den Kreislauf weiter unter Druck. „Gerade auf dem Wasser merken viele Menschen zu spät, wie stark sie der Sonne ausgesetzt sind“, sagt Dr. Benno Bretag. „Das gilt auf dem Kahn, im Paddelboot, auf dem SUP, auf der Luftmatratze oder beim langen Aufenthalt an der Badestelle. Der Körper verliert Flüssigkeit, ohne dass man es sofort merkt.“

Der Sprung ins kühle Nass ist Erfrischend und belebend – An besonders heißen Tagen aber langsam abtauchen und den erhitzten Körper allmählich an die Wassertemperatur gewöhnen, um Herz und Kreislauf zu schonen. Symbolfoto: Pixabay

Besonders riskant wird es, wenn Menschen nach längerer Sonnenbelastung plötzlich ins kalte Wasser springen. Vom Boot. Vom Steg. Vom Ufer. Vom Beckenrand im Freibad. Der Körper ist aufgeheizt, die Blutgefäße sind weitgestellt, der Kreislauf läuft auf Hochtouren. Kommt dann schlagartig kaltes Wasser dazu, kann der Kreislauf überfordert sein. „Wer stark erhitzt ist, sollte nicht einfach ins kalte Wasser springen“, warnt der erfahrene Notfallmediziner. „Besser ist es, langsam ins Wasser zu gehen, zunächst Arme, Beine, Nacken und Oberkörper zu befeuchten und dem Körper Zeit zu geben. Abkühlung ist sinnvoll. Aber sie sollte schrittweise passieren.“

Für Badestellen, Bootsausflüge, Kahnfahrten, Paddeltouren, SUP und längere Aufenthalte im Freien gilt deshalb einmal mehr: Schatten organisieren, Kopfbedeckung tragen, regelmäßig trinken, Sonnencreme erneuern, Alkohol meiden, Kinder engmaschig beaufsichtigen und nicht allein weit hinausschwimmen. Eine Luftmatratze ersetzt keine Schwimmfähigkeit. Ein SUP-Board ersetzt keine Rettungssicherheit. Und auf dem Wasser sollte immer genug Trinkwasser für alle dabei sein.

Warum der Körper bei Hitze kippt

Der Körper versucht auch bei Hitze, seine Kerntemperatur stabil zu halten. Dafür erweitert er die Blutgefäße, transportiert mehr Blut in die Haut und beginnt zu schwitzen. So wird Wärme abgegeben. Gleichzeitig verliert der Körper Flüssigkeit und Salze. Wird nicht ausreichend getrunken oder kommt körperliche Anstrengung hinzu, kann der Kreislauf kippen. Typische Warnzeichen sind Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Schwäche, Muskelkrämpfe, Herzrasen, ungewöhnliche Müdigkeit oder Benommenheit. Gefährlich wird es, wenn Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen, sehr heiße Haut, Erbrechen, Atemnot, Brustschmerzen, Krampfanfälle oder ein Kollaps dazukommen.

„Viele hitzebedingte Notfälle entstehen nicht plötzlich aus dem Nichts“, sagt Dr. Benno Bretag aus Erfahrung. „Sie kündigen sich an. Das Problem ist: Die Warnzeichen werden häufig wegerklärt. Man denkt, man sei nur müde. Man wartet ab. Man trinkt noch einen Kaffee oder ein Bier. Und irgendwann reicht die Reserve des Körpers nicht mehr.“

Besonders gefährdet sind ältere Menschen. Viele ältere Menschen trinken weniger, weil das Durstgefühl nachlässt. Manche essen bei Hitze kaum noch. Andere nehmen Medikamente, die den Flüssigkeitshaushalt oder Blutdruck beeinflussen. Dazu gehören unter anderem entwässernde Medikamente, Blutdrucksenker, einzelne Antidepressiva oder weitere Arzneimittel, die Kreislauf, Schwitzen oder Elektrolythaushalt verändern können.

Auch Menschen mit Diabetes müssen besonders aufmerksam sein. Hitze, weniger Appetit, veränderte Tagesabläufe, körperliche Aktivität und eine stärkere Durchblutung der Haut können den Blutzucker beeinflussen. Bei insulinpflichtigen Diabetikern kann das Risiko für Unterzuckerungen steigen. Blutzuckerwerte sollten deshalb bei extremer Hitze engmaschiger kontrolliert werden.

Wichtig ist aber: Medikamente nicht eigenmächtig absetzen. Trinkmengen nicht ohne ärztlichen Rat drastisch verändern. Gerade Menschen mit Herz- oder Nierenerkrankungen dürfen häufig nicht plötzlich zwei oder drei Liter am Tag trinken. Für sie gilt: Die ärztlich empfohlene Trinkmenge bleibt maßgeblich. „Viel trinken ist bei Hitze grundsätzlich richtig. Aber nicht für jeden Menschen in gleicher Menge“, so der Chefarzt der Zentralen Notaufnahmen. „Wer eine Herzschwäche, eine Nierenerkrankung oder eine ärztlich begrenzte Trinkmenge hat, sollte nicht einfach pauschale Empfehlungen übernehmen.“

Trinken, essen, Tempo raus: Was jetzt wirklich hilft

Für gesunde Erwachsene gilt an Hitzetagen: regelmäßig trinken, bevor Durst entsteht. Geeignet sind Wasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Saftschorlen. Alkohol belastet den Kreislauf zusätzlich und sollte bei extremer Hitze möglichst gemieden werden. Auch sehr zuckerreiche Getränke sind keine gute Hauptquelle für Flüssigkeit. Eiskalte Getränke wirken zwar verlockend, können den Körper aber zusätzlich stressen. Besser ist: kühl, aber nicht eiskalt.

Bei großer Hitze regelmäßig und angemessen trinken – am besten Wasser oder verdünnte Schorlen, kühl statt eiskalt und möglichst ungesüßt. Auf Alkohol ganz verzichten. Symbolfoto: Adobe Stock

Auch Essen gehört zum Hitzeschutz. Viele Menschen haben bei hohen Temperaturen weniger Hunger. Wer dann kaum isst und zu wenig trinkt, schwächt den Körper doppelt. Leichte Mahlzeiten sind besser als schwere Portionen: Obst, Gemüse, Salate, Suppe, Joghurt, Quark, Gurke, Tomate, Melone oder Kaltschalen. Wer stark schwitzt, verliert auch Salze. Normales Salzen der Speisen kann helfen – sofern medizinisch nichts dagegenspricht.

Der wichtigste Rat des Notfallmediziners für das Wochenende klingt banal: den Tagesablauf der Hitze anpassen. Einkäufe, Gartenarbeit, Sport, längere Wege, Fahrten oder Ausflüge sollten möglichst in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden gelegt werden. Zwischen 11 und 17 Uhr heißt es: Tempo raus. Schatten suchen. Körperliche Belastung reduzieren. Pausen machen.

Das gilt auch für Pendler, Urlauber, Ausflügler und Menschen, die am Wochenende längere Strecken mit dem Auto fahren. Im aufgeheizten Fahrzeug kann Hitze schnell zur Belastung werden. Sie macht müde, unkonzentriert und reizbarer. Die Reaktionsfähigkeit kann sinken.

Wer unterwegs ist, sollte das Auto vor Fahrtbeginn gut lüften, ausreichend Wasser mitnehmen, Pausen einplanen und die Klimaanlage nicht zu stark herunterkühlen. Kinder, ältere Menschen oder Tiere dürfen niemals im geparkten Auto zurückgelassen werden. Nicht für fünf Minuten. Nicht im Schatten. Nicht bei geöffnetem Fensterspalt.

Hitze in den eigenen vier Wänden

Nicht jeder verbringt das Wochenende am Wasser. Viele Menschen bleiben zu Hause. Auch dort kann Hitze gefährlich werden, vor allem in Dachgeschosswohnungen, schlecht gedämmten Räumen oder Wohnungen, die sich tagsüber stark aufheizen.

Morgens und spät abends sollte deshalb gut gelüftet werden. Tagsüber helfen geschlossene Fenster, Vorhänge, Jalousien oder Rollläden. Der kühlste Raum der Wohnung sollte bewusst genutzt werden. Lauwarme Duschen, feuchte Tücher im Nacken oder kühle Fußbäder können helfen. Kalte Schockduschen sind dagegen nicht für jeden Kreislauf geeignet. Und: Hilfe annehmen. Oder aktiv anbieten. „Hitzeschutz ist auch Nachbarschaftsschutz“, sagt Dr. Benno Bretag. „Wenn ältere Menschen nicht selbst einkaufen müssen, wenn Angehörige einmal mehr anrufen, wenn Nachbarn fragen, ob genug Wasser im Haus ist, dann verhindert das im besten Fall einen Notfall.“

Was das Klinikum Dahme-Spreewald tut

Das Klinikum Dahme-Spreewald bereitet sich an seinen beiden Standorten in Königs Wusterhausen und Lübben auf das Extremwochenende vor. Bei großer Hitze ist mit mehr Patienten zu rechnen, die mit Dehydrierung, Schwindel, Kreislaufproblemen, Stürzen, Badeunfällen, Insektenstichen oder Freizeitverletzungen in den Zentralen Notaufnahmen vorgestellt werden.

Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die Menschen, die bereits stationär im Klinikum behandelt werden. Gerade ältere Patienten, Menschen mit Herz- oder Nierenerkrankungen, Diabetes, Blutdruckproblemen oder bestimmten Medikamenten benötigen besondere Aufmerksamkeit. Trinkmengen, Flüssigkeitsbilanzen und Kreislaufsituation werden eng beobachtet. Bei Bedarf können ärztliche Maßnahmen angepasst werden.

Hinzu kommt die besondere Rolle des Klinikums im Rettungsdienst: Das Klinikum Dahme-Spreewald verantwortet auch die Besetzung der Notarzteinsatzfahrzeuge im Landkreis. Damit reicht der Blick auf das Hitze-Wochenende nicht nur bis in die Notaufnahmen, sondern auch hinaus in die Region – zu Badeunfällen, Kreislaufnotfällen, Verkehrsunfällen oder schweren allergischen Reaktionen nach Insektenstichen. „Wir erleben Hitze nicht nur im Krankenhaus“, sagt Dr. Benno Bretag. „Wir erleben sie auch im Rettungsdienst. Im Spreewald, an den Badestellen, auf Straßen in Hauptstadtnähe oder bei Menschen zu Hause. Deshalb wissen wir: Gute Vorbereitung beginnt nicht erst, wenn ein Patient in der Notaufnahme ankommt.“

Lübben Klinikum Dahme-Spreewald

Diese Vorbereitung zahlt auf ein zentrales Ziel des Klinikums Dahme-Spreewald ein: medizinische Versorgung im Landkreis verlässlich sichern. In Königs Wusterhausen. In Lübben. Für die Menschen im Norden und Süden des Landkreises. Nicht erst, wenn der Notfall eingetreten ist. Sondern auch durch Aufklärung, klare Strukturen, Rettungsdienst-Erfahrung und gute Patientensteuerung.

„Ein Krankenhaus muss bei Hitze zwei Aufgaben gleichzeitig erfüllen“, sagt Dr. Bretag. „Wir müssen zusätzliche Notfälle sicher versorgen können. Und wir müssen die Menschen schützen, die bereits bei uns im Krankenhaus liegen. Genau dafür braucht es Vorbereitung, Aufmerksamkeit und eingespielte Abläufe.“

Wann 112? Wann 116 117? Wann Bereitschaftspraxis?

Bei lebensbedrohlichen Beschwerden gilt immer: sofort 112 wählen. Das betrifft insbesondere Bewusstlosigkeit, schwere Atemnot, Brustschmerzen, Schlaganfallzeichen, Krampfanfälle, schwere Verwirrtheit, Kollaps, Verdacht auf Hitzschlag, schwere allergische Reaktionen nach Insektenstich, Badeunfälle oder schwere Verletzungen.

Schlaganfallzeichen sind zum Beispiel ein einseitig hängender Mundwinkel, Lähmungen oder Taubheitsgefühle in Arm oder Bein, Sprachstörungen, Sehstörungen, plötzlicher starker Schwindel oder Bewusstseinsveränderungen. Dann zählt jede Minute.

Die 116 117 ist richtig, wenn Beschwerden akut sind, aber nicht lebensbedrohlich wirken und nicht bis zur nächsten regulären Sprechzeit warten können. Dazu können leichtere Kreislaufbeschwerden, anhaltender Schwindel ohne schwere Warnzeichen, Sonnenbrand, Magen-Darm-Beschwerden, Unsicherheiten bei Medikamenten oder zunehmende Erschöpfung gehören.

Am Wochenende stehen im Klinikum Dahme-Spreewald zudem die ärztlichen Bereitschaftspraxen der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg zur Verfügung. Die Bereitschaftspraxis im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen befindet sich im Bereich der Notfallambulanz, Köpenicker Straße 29, 15711 Königs Wusterhausen. Sie ist am Samstag und Sonntag von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Die Bereitschaftspraxis in der Spreewaldklinik Lübben befindet sich im Bereich der Notaufnahme, Schillerstraße 29, 15907 Lübben. Sie ist am Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 9 bis 19 Uhr geöffnet.

Die Bereitschaftspraxen sind für akute, aber nicht lebensbedrohliche Erkrankungen außerhalb der regulären Sprechzeiten gedacht. Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist jedoch immer die 112 der richtige Weg. „Wir appellieren an die Menschen, vom mildesten zum stärksten Mittel zu denken“, sagt Dr. Benno Bretag. „Die Notaufnahmen müssen sich für lebensbedrohliche Notfälle bereithalten. Wer nicht lebensbedrohlich erkrankt ist, sollte die 116 117 oder die Bereitschaftspraxen nutzen. Wer aber schwere Warnzeichen hat, darf nicht warten. Dann zählt die 112.“

Die wichtigsten Hitzeregeln für das Wochenende

Regelmäßig trinken. Leicht essen. Mittagshitze meiden. Körperliche Belastung reduzieren. Helle Kleidung tragen. Wohnungen kühl halten. Ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke besonders im Blick behalten. Am Wasser langsam abkühlen. Auf Boot, Kahn, SUP und Luftmatratze Sonnenschutz und Trinkpausen ernst nehmen. Im Verkehr Pausen machen. Kinder, ältere Menschen und Tiere niemals im Auto zurücklassen.

„Wir wollen, dass die Menschen im Landkreis Dahme-Spreewald dieses Wochenende gut überstehen“, sagt Dr. Benno Bretag. „Das gelingt, wenn alle ein Stück mitdenken: für sich selbst, für die Familie, für Nachbarn und für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind.“

Übergabe historische Lampen an das Potsdam Museum 2 (c) SWP Potsdam, Foto Florian Sorge

DDR-Leuchten finden ein dauerhaftes Zuhause im Potsdam Museum

Die Geschichte der Potsdamer Straßenbeleuchtung erhält einen dauerhaften Platz im Museum: Die Stadtbeleuchtung Potsdam hat dem Potsdam Museum zahlreiche historische...
gastfamilie

Gastfamilien in Brandenburg gesucht: Austauschschüler aus aller Welt kommen im Herbst

Die gemeinnützige Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) sucht in Brandenburg dringend Gastfamilien für internationale Austauschschüler. Rund 30 Jugendliche im Alter...
Schüsse

Schüsse auf Fensterscheiben in Potsdam: Tatverdächtiger in Berlin festgenommen

Nach Schüssen auf Fensterscheiben an zwei Gebäuden in Potsdam hat die Polizei einen 24-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Der Mann wurde am...
eine Außenaufnahme des Evangelischen krankenhauses in Ludwigsfelde

Gnadenfrist für Tagesklinik für Kinder- und Jugendmedizin in Ludwigsfelde

Die Stadt schießt mehr als eine halbe Million Euro dazu, damit zumindest die Tagesklinik für Kinder- und Jugendmedizin ein Jahr...
Wohngeld

Mehr Service für Bürger in Potsdam-Mittelmark: Wohngeld digital beantragen

Bürger im Landkreis Potsdam-Mittelmark können Wohngeld ab sofort auch online beantragen. Damit entfällt in vielen Fällen der Gang zur Behörde,...
LF 10

Ausgestattet mit neuster Technik

Am Königs Wusterhausener Rathaus wurden Anfang Juli 2026 die neuen Feuerwehrfahrzeuge für Kablow und Diepensee vorgestellt. Ein Löschgruppenfahrzeug stand am 6....
Offcanvas