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Donnerstag, 16. April 2026

Der Charakter der Bahnhofsstraße in Königs Wusterhausen soll bewahrt bleiben

Im Vordergrund sind die Pflastersteine der Bahnhofstraße in Königs Wusterhausen zu erkennen.
Das Kopfsteinpflaster auf der Bahnhofstraße in Königs Wusterhausen wird saniert, um sie für Fußgänger besser und sicherer begehbar zu machen. Aktuell ist die Fahrbahn mit einem historischen Kopfsteinpflaster befestigt. Die gewölbten Steine und die großen Fugen machen es vor allem für Menschen schwieriger auf der Straße zu laufen, die nicht sicher zu Fuß sind, Rollatoren oder andere Gehilfen verwenden. Aber auch für Fahrradfahrer ist die Straße nur schwer befahrbar, weshalb sie teilweise auf den Gehweg ausweichen. Foto: Stadt Königs Wusterhausen

Das Kopfsteinpflaster auf der Bahnhofsstraße in Königs Wusterhausen wird voraussichtlich bis zum Jahresende durch ein besser begehbares Pflaster ersetzt. ​

Die Bahnhofstraße in Königs Wusterhausen wird saniert, um sie für Fußgänger besser und sicherer begehbar zu machen. Aktuell besteht die Fahrbahn aus einem historischen Kopfsteinpflaster. Die gewölbten Steine und die großen Fugen machen es vor allem für Menschen, die nicht sicher zu Fuß sind, schwieriger, auf der Straße zu laufen oder Rollatoren und andere Gehhilfen zu verwenden. Auch für Fahrradfahrer ist die Straße nur schwer befahrbar, weshalb sie teilweise auf den Gehweg ausweichen.​

Die Sanierung wird in drei Bauabschnitten erfolgen. Start ist in der Woche nach Ostern auf dem Abschnitt zwischen Cottbuser Straße und Karl-Marx-Straße. Bereits am 30. März beginnt die Baustelleneinrichtung. In der 15. Kalenderwoche starten die Bauarbeiten mit dem Ausbau der Pflastersteine, anschließend wird der Unterbau vorbereitet und der Abschnitt neu gepflastert. Geplant ist, dass dieser Abschnitt bis Anfang Juli fertiggestellt ist.

Nach der Höfenacht am 4. Juli geht die Sanierung der Abschnitte zwischen Karl-Marx- und Friedrich-Engels-Straße sowie zwischen Friedrich-Engels- und Storkower Straße weiter. Bis Mitte Oktober soll die neue Pflasterfläche der Fahrbahn im zweiten Abschnitt und bis Anfang Dezember im dritten Abschnitt bis zur Storkower Straße geschlossen sein. Natürlich hängt die Umsetzung dieses Plans auch von der Witterung und anderen Faktoren ab.

Hintergrund

In der Vorbereitung der Baumaßnahme sind unterschiedliche Alternativen zur aktuellen Pflasterung und andere Möglichkeiten abgewogen worden. Im Mittelpunkt des mehrstufigen Prozesses stand dabei die Suche nach einer Alternative, die sowohl dem Charakter des historischen Pflasters gerecht wird als auch gleichzeitig eine gute Begehbarkeit ermöglicht. Die Untere Denkmalschutzbehörde war in die Beratungen einbezogen. 2024 fiel die Entscheidung für die Variante „Austausch der Pflastersteine samt gebundener Tragschicht“.

Nach der Ausschreibung der Bauleistung und der Zuschlagserteilung im Juli 2025 an das Unternehmen KaRo GmbH & Co. KG aus Genthin wurde der Start der Bauarbeiten, um witterungsbedingte Verzögerungen in den Wintermonaten auszuschließen, für Frühjahr 2026 terminiert. Ende Februar erfolgte die Information der Anlieger und Gewerbetreibenden im Bereich des ersten Bauabschnitts und die Sanierungs- und Pflasterarbeiten können jetzt beginnen.

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