Diskussion zur Zukunft Europas in Potsdam
Wie können Deutschland, Frankreich und Polen Frieden und Sicherheit in Europa stärken? Dieser Frage widmet sich am Montag, 8. Juni, um 19.00 Uhr eine öffentliche Diskussionsveranstaltung der Stiftung Garnisonkirche Potsdam.
Im Rahmen der Reihe „Sicherheit und Frieden neu denken“ diskutieren der frühere Europa-Staatsminister Michael Roth, die Politikwissenschaftlerin Dr. Elsa Tulmets-Gerhardt und Christian Schmidt, Vorsitzender der Gesellschaft für deutsch-polnische Nachbarschaft, über die Zukunft des Weimarer Dreiecks.
Angesichts des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine und wachsender Unsicherheiten in der internationalen Sicherheitspolitik gewinnt die Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Frankreich und Polen an Bedeutung. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach einer stärkeren europäischen Sicherheitsarchitektur und der Rolle des Weimarer Dreiecks für die Handlungsfähigkeit der Europäischen Union.
Die Diskussion wird von Mechthild Baumann von der Europa-Union Brandenburg moderiert. Stiftungsvorstand Dr. Jan Kingreen erwartet einen spannenden Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Der Eintritt ist frei.






