Fördergemeinschaft Lindenstraße 54 in Potsdam setzt Erinnerungsarbeit fort
Die Fördergemeinschaft Lindenstraße 54 in Potsdam blickt auf einen personellen Wechsel an ihrer Spitze und zugleich auf die Fortsetzung ihrer wichtigen zivilgesellschaftlichen Erinnerungsarbeit. Der neue 1. Vorsitzende betont in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Gedenkarbeit gerade in der heutigen Zeit und würdigt zugleich die langjährigen Verdienste seines Vorgängers Claus Peter Ladner.
Über viele Jahre hinweg habe Claus Peter Ladner die Arbeit der Fördergemeinschaft maßgeblich geprägt und sich mit großem Engagement für die Erinnerungskultur rund um die Gedenkstätte Lindenstraße eingesetzt. Sein Einsatz habe dazu beigetragen, die Geschichte des historischen Ortes lebendig zu halten und die Arbeit der Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße nachhaltig zu unterstützen.
Die Fördergemeinschaft will diesen Weg auch künftig fortsetzen. Geplant sind weiterhin Veranstaltungen, Projekte und Unterstützungsangebote für die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße. Gerade angesichts gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen komme der zivilgesellschaftlichen Erinnerungsarbeit eine besondere Bedeutung zu.
Ein zentrales Anliegen des Vereins ist es zudem, Erinnerungskultur auch für jüngere und nachfolgende Generationen erlebbar zu machen. Geschichte solle nicht allein bewahrt, sondern aktiv vermittelt werden – durch Begegnungen, Gespräche und zeitgemäße Formate, die insbesondere junge Menschen ansprechen.
Die Fördergemeinschaft Lindenstraße 54 versteht sich dabei weiterhin als engagierter Partner der Gedenkstätte und als wichtiger Bestandteil der demokratischen Erinnerungskultur in Potsdam.





