Förderung für Funkmast
Das Land Brandenburg unterstützt die Sanierung des historischen Masts 17 in Königs Wusterhausen mit 175.000 Euro.
Die Sanierung des historischen Masts 17 schreitet voran: Mit 175.000 Euro Förderung unterstützt das Land Brandenburg den ersten Bauabschnitt. Bis Ende 2028 soll das Wahrzeichen der Stadt Königs Wusterhausen für 3,3 Millionen Euro denkmalgerecht instandgesetzt werden.
Auf dem Funkerberg schreitet die Sanierung des Mast 17 planmäßig voran. Dieser Tage erhielten die Stadt Königs Wusterhausen und die EBEG Funkerberg nun die erfreuliche Nachricht, dass der erste Fördermittelbescheid eingetroffen ist. Mit 175.000 Euro unterstützt das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum die Sanierung des technischen Denkmals auf dem Funkerberg. Mit der Sanierung wird die Grundlage geschaffen, das Wahrzeichen der Rundfunkstadt dauerhaft als Denkmal zu erhalten und die Standsicherheit für mindestens 50 weitere Jahre zu gewährleisten.
Erster Bauabschnitt kostet 250.000 Euro
Im ersten Bauabschnitt werden die Fundamente für alle neun Pardunen (Abspannseile des Mastes) erneuert. Die neuen Fundamente entstehen hinter den alten. Die ursprünglichen, über 100 Jahre alten Fundamente bleiben dabei erhalten. Bis Ende November soll dieser Teil der Sanierungsarbeiten abgeschlossen sein. Rund 250.000 Euro kostet dieser erste Bauabschnitt insgesamt. Die Förderung in Höhe von 70 Prozent ist ein gutes Signal für den folgenden kostenintensiveren Abschnitt der Sanierung.






