Gescheitertes Abwahlbegehren in Zossen: Bürgermeisterin Şahin-Sonnolly sieht sich gestärkt
Die von der BI „Soziale Bewegung Zossen“ angestrebte Abwahl von Zossens Bürgermeisterin Wiebke Şahin-Connolly ist an dem erfoerdlichen gesetzlichen Quorum gescheitert.
Trotz der Verschiebung des Zeitraums um zwei Wochen, in denen Unterschriften geleistet werden konnten, wurden damit erst recht nicht die angestrebten 4.000 Unterstützer gefunden. „Ich freue mich über das klare Ergebnis und vor allem darüber, dass mir der überwiegende Teil von Zossen weiterhin das Vertrauen geschenkt hat“, sagt die Bürgermeisterin zum Ausgang. „Ich weiß, was wir in den vergangenen Jahren gemeinsam für Zossen erreicht haben und habe deshalb auf die klare Urteilskraft der Bürgerinnen und Bürger gesetzt.“ Sie hoffe nun, dass alle etwas aus dieser Situation gelernt hätten, dass Polemik keinen Platz in der Stadtgesellschaft finde und sich das politische Klima ein wenig beruhige. „Jetzt gilt es, den Blick nach vorn zu richten und weiter das Beste für die gesamte Stadt, alle Ortsteile und alle Bürgerinnen und Bürger zu geben.“






