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Samstag, 18. April 2026

Netzhoppers aus Königs Wusterhausen spielen in Potsdam

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Ein Volleyballspieler spielen in der MBS Arena in Potsdam.
Das letzte Spiel der Energiequelle Netzhoppers in der Potsdamer MBS Arena war im Dezember. Nun treten die Volleyballer aus Königs Wusterhausen am 21. März gegen den VfB Friedrichshafen an. Foto: Anika Kreschel

Brandenburgs Volleyball-Familie vereint sich am 21. März in der MBS Arena Potsdam und zeigt dem Publikum zwei erstklassige Liga-Spiele.

Am 21. März wird die MBS Arena Potsdam zum Zentrum des brandenburgischen Volleyballs. Beim erstmals ausgetragenen VolleyDay bündeln die Energiequelle Netzhoppers Königs Wusterhausen, der SC Potsdam und der Brandenburgischer Volleyball-Verband ihre Kräfte, um mit einem gemeinsamen Doppelspieltag die gesamte Bandbreite des Volleyballsports im Land sichtbar zu machen. Ziel der Veranstaltung ist es, dem brandenburgischen Volleyball eine große Bühne zu geben und zu zeigen, wie viele Menschen sich mit Leidenschaft in Vereinen engagieren, sportliche Erfolge feiern und diesen Sport aktiv leben.

Die Idee zu diesem besonderen Event entstand im Verband mit dem klaren Anspruch, die „Brandenburger Volleyball-Familie“ zusammenzuführen. Der VolleyDay richtet sich an alle Volleyball Treibenden im Land – von Jugendmannschaften über Breitensport – und Freizeit-Teams bis hin zu Trainerinnen, Trainern, Ehrenamtlichen und Fans.

Den sportlichen Rahmen bilden zwei hochklassige Ligaspiele in einer der modernsten Event Arenen Brandenburgs: Um 15 Uhr trifft der SC Potsdam in der 2. Bundesliga Nord auf den RC Sorpesee. Am Abend um 19 Uhr empfangen die Netzhoppers in der 1. Volleyball Bundesliga den VfB Friedrichshafen. Damit tragen die beiden Leuchttürme des brandenburgischen Volleyballs ihre Heimspiele an einem Tag unter einem Dach aus und setzen gemeinsam ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und sportliche Qualität in der Region.
Zwischen den Partien rücken bewusst jene Teams in den Mittelpunkt, die sonst selten vor einer großen Kulisse geehrt werden: Die aktuellen Landesmeisterinnen und Landesmeister des Brandenburgischen Volleyball-Verbands erhalten in der Arena ihre verdiente Anerkennung. Ziel ist es, Spielerinnen, Spielern und Vereinen für ihre Leistungen
Wertschätzung zu zeigen und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Erfolge in einem professionellen und stimmungsvollen Rahmen zu feiern.
Abgerundet wird der VolleyDay durch weitere Aktionen und Informationsangebote rund um das Thema Sport in Brandenburg. Ziel ist es, nicht nur zwei spannende Spiele zu präsentieren, sondern ein echtes Volleyball-Fest zu schaffen, das Begegnung, Austausch und Inspiration ermöglicht.

Dirk Westphal, Geschäftsführer der Netzhoppers, zeigt sich begeistert von der Initiative des Verbandes: „Ich habe mich sehr über die Einladung von Bernd Stasik, dem Vizepräsidenten des Brandenburgischen Volleyball-Verbands, gefreut. Als ich von der Idee gehört habe, war ich sofort überzeugt. Für einen Sport, der nicht täglich im Mittelpunkt steht, ist ein solches Event enorm wichtig. Es bietet einen starken Rahmen, um auf unseren Sport aufmerksam zu machen und seine Schönheit sichtbar zu machen. Besonders freut mich, dass wir dieses Projekt gemeinsam mit dem SC Potsdam umsetzen. Wir wollen ein klares Zeichen setzen, dass wir als Brandenburger Volleyball-Familie zusammenstehen und uns gegenseitig unterstützen, denn nur gemeinsam können wir mehr erreichen.“ Gleichzeitig betont Westphal die Perspektive über das Jahr 2026 hinaus: „Ich kann mir gut vorstellen, dass der Volley-Day künftig jährlich stattfindet. Es ist ein wunderbares Format, um insbesondere Jugend- und Amateurspielerinnen und -spielern eine große Bühne zu bieten. Wer einen Meistertitel erringt, soll diesen Erfolg auch vor hoffentlich rund 2.000 Zuschauerinnen und Zuschauern in der MBS Arena genießen können.“

Auch Bernd Stasik unterstreicht die Bedeutung des Events für den Verband: „Wenn am 21. März Jugendmannschaften, Breitensportlerinnen und -sportler sowie Freizeit-Teams auf die Spitzenspielerinnen und Profis unserer Vereine treffen, dann wird lebendig, was wir unter der “Brandenburger Volleyball-Familie” verstehen. Wir freuen uns, zahlreiche Landesmeister Teams noch einmal vor großer Kulisse zu ehren und gemeinsam mit den Fans ein Volleyball-Familienfest zu feiern.“
Björn Matthes, Trainer der SC-Potsdam-Damen, richtet den sportlichen Blick auf die Partie gegen den RC Sorpesee: „Für uns steht das Spiel im Fokus, bei dem wir uns bestmöglich präsentieren wollen. Gleichzeitig hoffen wir auf ein großartiges Event für die Fans beider Vereine. Es ist eine besondere Atmosphäre, wenn zwei Vereine gemeinsam einen solchen Tag gestalten. Wir wünschen allen Beteiligten viel Freude und maximale sportliche Erfolge.“

Der VolleyDay 2026 verspricht damit weit mehr als einen Doppelspieltag: Er steht für Zusammenhalt, Wertschätzung und die Leidenschaft für Volleyball in Brandenburg und soll die MBS Arena Potsdam am 21. März in ein lebendiges Zentrum der gesamten Volleyball-Familie verwandeln.

Tickets für das Spiel am 21. März gibt es online auf https://www.netzhoppers.org/saison/tickets/.

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