Neue Staatsbürger für Potsdam: 31 Menschen eingebürgert
31 Potsdamer haben kürzlich die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten. Oberbürgermeisterin Noosha Aubel und die Migrationsbeauftragte Amanda Palenberg überreichten die Einbürgerungsurkunden im Trauzimmer des Standesamtes.
Die neuen Staatsbürger stammen aus zwölf Ländern, darunter Afghanistan, Brasilien, Georgien, Iran, Polen, Portugal, Syrien und dem Vereinigten Königreich. Mit der Einbürgerung erwerben sie die Rechte und Pflichten der deutschen Staatsangehörigkeit, darunter das Wahlrecht und die Möglichkeit zur politischen Mitbestimmung.
Aubel betonte die Bedeutung der Einbürgerung für die Stadtgesellschaft. Hinter jeder Einbürgerung stehe eine persönliche Geschichte von Mut, Ausdauer und dem Wunsch, in Deutschland eine Heimat zu finden. Die Neubürgerinnen und Neubürger würden Potsdam bereits heute in Beruf, Bildung, Kultur, Ehrenamt und Nachbarschaft mitgestalten.
Vor der Übergabe der Urkunden bekannten sich alle Einzubürgernden ab 16 Jahren feierlich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Als Willkommensgeschenk erhielten sie neben ihrer Urkunde eine Rose, ein Exemplar des Grundgesetzes sowie die Verfassung des Landes Brandenburg. Für die Kinder gab es Deutschlandkarten.





