Poetry Slam in Potsdam: Wenn soziale Ungleichheit auf die Bühne kommt
Fünf bekannte Stimmen, politische Themen und pointierte Texte: Die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung lädt zum sechsten Poetry Slam ein.
Was bedeutet soziale Ungleichheit im Alltag? Und wie lässt sich über Armut, gesellschaftliche Teilhabe und politische Fragen sprechen, ohne dass der Humor verloren geht? Antworten darauf gibt es am Mittwoch, 26. August, um 18.00 Uhr bei einem Poetry Slam der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung.
Zum Abschluss der aktuellen Ausstellung „Was bleibt? Arm im Alter“ steht diesmal das Thema soziale Ungleichheit im Mittelpunkt. Fünf Slampoetinnen und Slampoeten bringen ihre ganz eigenen Perspektiven auf gesellschaftliche und politische Fragen mit auf die Bühne. Erwartet werden sowohl bekannte als auch neue Stimmen – mit Texten, die zum Nachdenken anregen und zugleich mit einem Augenzwinkern daherkommen.
Mit dabei sind Ahne, Kirsten Fuchs, Ole Lucoje, Jacinta Nandi und Lea Streisand.
Bei gutem Wetter findet die Veranstaltung unter freiem Himmel auf der Wiese hinter der Landeszentrale statt. Der Eintritt sowie Erfrischungsgetränke sind kostenfrei.
Der Poetry Slam bildet den Abschluss der Ausstellung „Was bleibt? Arm im Alter“, die sich mit den Ursachen und Folgen von Altersarmut auseinandersetzt. Der literarische Abend bietet dabei einen besonderen Zugang zu Fragen sozialer Gerechtigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe.






