Spaziergang und Geschichte: Ludwigsfelder Geschichtsverein lädt ein
Geschichtsinteressierte können am 3. Oktober 2026 mehr über Gebäude, Familiengeschichten und mehr erfahren. Dazu gibt es den neuen Kalender für 2027.
Geschichte und Bewegung kombiniert der Ludwigsfelder Geschichtsverein bei seinem Spaziergang durch Alt-Ludwigsfelde mit Erläuterungen unter der Thematik „Wie alles begann“. Der Ausflug durch die Stadt und ihre Geschichte beginnt an der Stelle, wo Ausgrabungen bewiesen haben, dass es bereits im Mittelalter eine Ansiedlung gegeben hat. Zu sehen gibt es dann viele Häuser aus dem frühen 20. Jahrhundert und die dazugehörigen Familiengeschichten. Auch am Glockendenkmal wird Station gemacht. „Dort sollen demnächst die Erinnerungsplatten an die vergangenen Glockenfeste verlegt werden und wir erinnern nochmals an die alte Sage“, gibt die Vereinsvorsitzende Helga Wunderlich einen kleinen Vorgeschmack. Über die „Alte Poststraße“ geht es dann zum Museum/Bahnhof, wo die Teilnehmer ebenfalls auf diesem Weg etwas über alte Geschichten hören werden. Im Museum erwartet die Besucher schließlich neben einer gemütlichen Tasse Kaffee eine Präsentation über die zuvor gesehenen Gebäude. Auch die abgerissenen Gebäude werden dort noch einmal „sichtbar“. Daneben werden Bildtafeln über „Alt-Ludwigsfelde“ und über das „Dichterviertel“ gezeigt.
Neuer Kalender für 2027 ab 3. Oktober erhältlich
Nach dem Spaziergang kann auch der neue Kalender des Geschichtsvereins für 2027 käuflich erworben werden. Dieser befasst sich mit dem Dichterviertel und enthält interessante Einzelheiten der Architekturgeschichte dieses in den 1950er-Jahren gebauten Wohnviertels. Teilnehmer können den Kalender und auch die andere Literatur des Vereines am Vereinsstand erstehen. Nach dem 3. Oktober wird der Kalender auch wieder in der Brunnenbuchhandlung und im Museum zum Verkauf angeboten.
Treffpunkt für den Spaziergang am 3. Oktober ist um 13 Uhr vor dem Alten Krug. Zur besseren Planung wird um eine vorherige Anmeldung auf www.ludwigsfelder-geschichtsverein.de oder telefonisch unter 03378 512819 gebeten.






