Spuren der Geschichte am Potsdamer Pfingstberg
Das Theodor-Fontane-Archiv eröffnet am Donnerstag, 26. März, sein diesjähriges Veranstaltungsprogramm mit einem Vortrag aus der Reihe „Was bleibt …? Spuren der Geschichte am Potsdamer Pfingstberg“. Diesmal geht es um die Namensgeberin der vom Archiv seit 2007 genutzten Villa Quandt. Seit 2007 hat das Theodor-Fontane-Archiv seinen Sitz in der historischen Parklandschaft des Potsdamer Pfingstbergs, die zum Ensemble des UNESCO-Weltkulturerbes gehört, genauer gesagt: in der Villa Quandt. Über deren Namensgeberin war bislang kaum etwas bekannt. Archivmitarbeiter Rainer Falk hat sich auf die Spuren der verwitweten Kriegsrätin Ulrike Charlotte Auguste von Quandt (1774‒1839) begeben und präsentiert Fundstücke aus dem Leben einer unkonventionellen Frau.
Die Veranstaltung in der Villa Quandt, Große Weinmeisterstraße 46/47, beginnt um 19.00 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 Euro und ist für Studierende, für Mitglieder der Universität Potsdam und für Mitglieder der Freunde und Förderer des Theodor-Fontane-Archivs e.V. frei. Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter 0331 / 20139-6 oder per E-Mail an fontanearchiv@uni-potsdam.de.





