Tanzen, spielen, Theater machen: Karawanserei lädt Frauen in Potsdam zum Mitmachen ein
Einfach mal ausprobieren, tanzen, lachen, sich bewegen oder eine persönliche Geschichte auf die Bühne bringen: Die KARAWANSEREI lädt Frauen verschiedener Herkunft zu einer Reihe kostenloser Workshops ein. Die Angebote finden im Soziokulturellen Zentrum freiLand nahe dem Potsdamer Hauptbahnhof und im Haus der Begegnung in der Waldstadt statt.
Den Auftakt macht am 11. September der Workshop „Geselliger Tanz“. Unter Anleitung der Choreografin Annett Scholwin geht es um Bewegung, Selbstwahrnehmung und vor allem darum, gemeinsam Spaß zu haben. Weitere Termine sind der 16. Oktober und 20. November.
Am 25. September folgt ein Bauchtanz-Workshop mit Trainerin Annegret Prohn. Rhythmus, Kraft und Körperbewusstsein stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Frage, wie kulturelle Einflüsse die eigene Bewegung prägen.
Wer lieber mit Theater und Tanz experimentiert, ist beim „Here I am – Theaterworkshop“ am 4. Dezember richtig. Die Tänzerin, Schauspielerin und Regisseurin Sharon Kotkovsky lädt dazu ein, persönliche Geschichten in kreative Tanz- und Theaterelemente zu verwandeln. Auch hier gilt: Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Eine besondere Begegnung verspricht außerdem das „Café Spielraum – für Frauen aus aller Welt“ am 14. November im Haus der Begegnung. Gemeinsam mit den Theatertherapeutinnen Lisa Kempter und Marie Fontheim geht es spielerisch um Bewegung, Begegnung und die Frage: „Ich werde rot – na und! Was ist eigentlich Scham?“
Alle Workshops sind kostenfrei.
Die Angebote gehören zum interkulturellen Frauentheaterprojekt KARAWANSEREI, das Frauen unterschiedlicher Hintergründe seit 2014 in Potsdam zusammenbringt. Neben den Workshops gibt es regelmäßige Theaterproben, bei denen gemeinsam ein Theaterstück entwickelt wird.
Anmeldung: escala-info@web.de
Kontakt: Sabine Wiedemann, 01522-3634057
Weitere Informationen: karawanserei-theater.eu
Die KARAWANSEREI wird vom Verein ESCALA e.V. getragen und durch die Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg mit Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft, Forschung und Kultur gefördert.






