Von Pompeji nach Petzow: Potsdamer Künstlerin zeigt außergewöhnliche Ausstellung
Unter dem Titel „Pompeji, Potsdam, Petzow – malerische Interpretationen von Katrin Seifert“ wird in der Petzower Kulturkirche vom 26. Juli bis zum 23. August eine außergewöhnliche Kunstausstellung präsentiert, die historische Einflüsse und zeitgenössische Kunst miteinander verbindet.
Die Potsdamer Künstlerin Katrin Seifert nimmt die Besucher mit auf eine künstlerische Reise zwischen antiker Kultur, preußischer Architekturgeschichte und regionaler Identität. Ein besonderer Bezugspunkt der Ausstellung ist die Petzower Kirche selbst. Ihr Architekt Karl Friedrich Schinkel, einer der bedeutendsten Baumeister Preußens, ließ sich nachweislich von den künstlerischen Strömungen und Entdeckungen aus Pompeji inspirieren. Diese Verbindung bildet einen spannenden Rahmen für Seiferts Werk und schlägt eine Brücke zwischen Antike, Klassizismus und Gegenwart.
Mit ihrer triadischen Betrachtung von Pompeji, Potsdam und Petzow zeigt die Künstlerin, wie Vergangenheit und Gegenwart in einen kreativen Dialog treten können. Die Ausstellung lädt dazu ein, kulturelle Einflüsse nachzuspüren und deren Weiterwirken in der heutigen Kunst zu entdecken.
Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, 26. Juli, um 15.00 Uhr mit einer Vernissage in der Petzower Kulturkirche. Die Laudatio hält Bernd Malzanini, Vorsitzender des Freundschaftsvereins Potsdam–Perugia. Für die musikalische Umrahmung sorgen Erik Schieweck und Christoph Sobota. Die Ausstellung bis zum 23. August jeweils samstags und sonntags von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.






