„Werderaner Gespräche“ widmen sich Gerhard Graf
Nach Karl Hagemeister gehört Gerhard Graf zu den bekanntesten Malern, die in Werder gewirkt haben. Seine aktivsten Schaffensjahre hat er überwiegend in Werder (Havel) verbracht (1925 – 1947). Hier entstanden viele Landschafts- und Städtebilder in Stil des gemäßigten deutschen Impressionismus, darunter romantische Ansichten von Werder und dem Havelland, die heimatgeschichtlich von besonderem Interesse sind.
Im Rahmen der „Werderaner Gespräche“ am Dienstag, 17. März, wird Referentin Micaela Bals (Gerhard-Graf-Gesellschaft) mit einem Vortrag mit Lichtbildern über Leben und Werk des Malers begeistern. Die Veranstaltung unter dem Titel „Der Maler Gerhard Graf in Werder“ beginnt um 19.00 Uhr im Schützenhaus. Einlass wird für 3 Euro pro Person ab 18.30 Uhr gewährt.





