Kunstprojekt in Potsdam lädt Menschen verschiedener Kulturen zum Mitmachen ein
In Potsdam startet im Sommer 2026 ein neues Kunstprojekt, das Kreativschaffende mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zusammenbringen möchte. Unter dem Titel „W.I.R. in Potsdam“ können Teilnehmende vom 7. Juni bis 19. Juli gemeinsam drei aufbereitete Holzwände künstlerisch gestalten. Die Werke sollen anschließend an verschiedenen Orten im Stadtgebiet präsentiert werden.
Das Projekt möchte den kulturellen Austausch fördern und künstlerische Perspektiven sichtbar machen, die die Vielfalt der Stadtgesellschaft widerspiegeln. Organisiert wird die Aktion von der Künstlerin und Projektleiterin Katrin Seifert in Kooperation mit der Flüchtlingshilfe Babelsberg. Unterstützt wird das Vorhaben nach Angaben der Veranstalter durch Fördermittel der Landeshauptstadt Potsdam sowie der ProPotsdam GmbH.
Die Teilnehmenden können die Wände individuell gestalten – etwa mit Malerei, Mustern, Collagen oder anderen kreativen Techniken. Ziel ist es, unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen sichtbar zu machen. Alle Materialien werden bereitgestellt.
Mitmachen können interessierte Potsdamer unabhängig von Herkunft oder künstlerischer Erfahrung. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal 24 Personen begrenzt. Die Auswahl erfolgt nach Reihenfolge der Anmeldungen. Bei Interesse kann sich jeder auf www.kimages.de/w-i-r-in-potsdam/ registrieren. Auch die Flüchtlingshilfe Babelsberg www.fluechtlingshilfe-babelsberg.de/kontakt/ nimmt Anmeldungen an. Vorgesehen sind mehrere gemeinsame Termine im Kunst- und Kreativhaus Rechenzentrum – 7., 21., 28. Juni, 12. Juli, 11.00 bis 16.00 Uhr – darunter Workshops zur Ideenentwicklung und Umsetzung.





